Meine Mutter hat sich zum Glück gegen diese
Ratschläge entschieden und ich kann mich glücklich
schätzen mit drei "ach so gefährlichen"
Hunden aufgewachsen zu sein.
Die ersten Jahre meines Lebens dürften unbewusst
sehr prägend gewesen sein für mich, da
ich, nachdem unser letzte Afghane leider verstorben
ist, immer den Wunsch hegte irgendwann wieder so
einen tollen Hund dieser Rasse zu „besitzen“.
Obwohl ich noch ein kleines Gör war, habe
ich noch jetzt (sehr zum Erstaunen meiner Mutter)
sehr viele Erinnerungen an unsere drei unvergleichlichen
Afghanen namens Michel, Dagi und Nina.