Hallo,

mein Name ist Rebecca und ich wurde im März 1984 in Wien geboren.

Mit dem „Afghanenvirus“ wurde ich eigentlich bereits pränatal angesteckt: als ich auf die Welt kam, war meine Mutter bereits Besitzerin von drei Afghanen. Vor meiner Geburt schon hatte man ihr nahegelegt die Hunde am besten wegzugeben, denn Kind und drei so große Hunde, ginge auf keinen Fall.

Meine Mutter hat sich zum Glück gegen diese Ratschläge entschieden und ich kann mich glücklich schätzen mit drei "ach so gefährlichen" Hunden aufgewachsen zu sein.

Die ersten Jahre meines Lebens dürften unbewusst sehr prägend gewesen sein für mich, da ich, nachdem unser letzte Afghane leider verstorben ist, immer den Wunsch hegte irgendwann wieder so einen tollen Hund dieser Rasse zu „besitzen“.

Obwohl ich noch ein kleines Gör war, habe ich noch jetzt (sehr zum Erstaunen meiner Mutter) sehr viele Erinnerungen an unsere drei unvergleichlichen Afghanen namens Michel, Dagi und Nina.

Natürlich hatte in der Kindheit (bis heute) das Glück nicht nur mit Hunden aufzuwachsen, sondern auch mit Katzen. Ich liebe Katzen – sonst hätte ich ja keine – aber Afghanen waren und sind für mich immer etwas ganz Besonderes gewesen.

Leider bekam ich im Oktober 2008 nach längeren gesundheitlichen Problemen eine nicht sehr angenehme Diagnose: Tumor im Kopf!
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