Cappuccino:

genannt Cappu wurde Ende August 1996 geboren. Er ist ein Mischling zwischen Dogo Argentino (Mutter) und Magyar Viszla (Vater). Cappu hatte, als er noch recht jung war, sehr schlechte Erfahrungen mit anderen Rüden gehabt und mag seitdem keine männlichen Artgenossen mehr.

Als wir Gino bekommen haben bin ich in regelmäßigen Abständen Cappu besuchen gefahren, damit er den Gino von klein auf kennt, in der Hoffnung er würde ihn von Baby an akzeptieren. Und es hat tatsächlich funktioniert! Cappu akzeptiert Gino voll und ganz, keppelt aber wenn Gino zu wild wird oder wenn er sonst auf eine gewisse Art zu weit geht. Dann gibt es ein kurzes zurechtweisen und schon tritt wieder Ruhe ein.

Ich glaube, Gino ist der einzige erwachsene, unkastrierte Rüde den Cappu mag!


Cori:
eine gaaaanz entzückende und sehr brave, bald 10 Jahre alte Eurasierhündin.

Sie ist äußerst anpassungsfähig, was heißen will, dass man sie im Büro überhaupt nicht wahr nimmt, weil sie so ruhig und brav ist und draußen beim Spazieren gehen, oder am Agilityplatz, wirkt sie wie ein junger Hund. Wenn wir gefragt werden wie alt sie ist und man antwortet: „bald 10 Jahre!“, dann sieht man plötzlich ein Staunen in den Gesichtern.

Gott sei Dank geht es dem Mausi (so nenne ich sie meistens) gesundheitlich noch sehr gut und ich wünsche mir wirklich sehr, dass sie noch sehr lange bei uns bleiben wird!

Cash: der Aussierüde meiner besten Freundin, der ein paar Monate jünger ist als Gino.

Cash ist ein sehr lebhafter, lustiger Hund der es liebt mit Gino durch die Gegend zu fetzen. Außerdem sucht er gemeinsam mit Gino immer die grauslichsten Gatschlacken, um sich darin zu wälzen und „hinein zu tauchen“.

Ich bin dann immer freudigst erregt, wenn beide auf uns zugerannt kommen… ;-) Cash und Gino haben viel Spaß miteinander, wenn sie sich ausgiebig austoben dürfen.

Quina: sie ist ebenfalls ein paar Monate jünger als Gino und eine sehr nette Mopsdame.

Kennen gelernt haben sich die beiden bei uns im Büro. Gino hat nicht schlecht geschaut, als plötzlich so etwas kleines, quirrliges vor ihm auf und ab hüpfte. Und Quina’s Herrchen hat gestaunt, dass ein so großer Hund so wild mit einem so kleinen Hund (Quina war ja noch dazu ein Baby) spielen kann, ohne dass auch nur annähernd etwas passiert wäre, weil Gino immer so vorsichtig dabei war.

Jedenfalls ist es sehr witzig den beiden beim Spielen zu zusehen.